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Die Fassade reinigt sich selbst: Regentropfen perlen an der Hausfassade ab und spülen dabei den oberflächlichen Schmutz direkt mit hinunter. Foto: Foto: djd/Sto SE & Co. KGaA
Spezielle sogenannte bionische Wirkprinzi-pien
Spezielle sogenannte bionische Wirkprinzi-pien schützen die Fassade auf natürliche Weise vor Algen und Pilzen. Foto: djd/Sto SE & Co. KGaA/Lotusan.de


Amberg (djd|wro) -
Algen und Pilze finden sich überall, in einem Kubikmeter Luft halten sich rund 3.000 Algenzellen und bis zu 10.000 Pilzsporen auf. Sie besiedeln jeden Untergrund - und werden so zum Ärgernis etwa von Hausbesitzern. Wasser, minimale Nährstoffmengen und Licht genügen den Mikroorganismen, um sich auszubreiten und die Hausfassade zu verunstalten. "Konstruktiv schlecht geschützte Fassadenflächen und speziell klimatische Bedingungen, etwa in Regionen mit viel Nebel oder hohen Niederschlagsmengen, können das Ausbreiten der ungeliebten Untermieter noch verstärken", so Martin Blömer von RGZ24.de. Bislang wurden biozide Filmschutzmittel dazu verwendet, um die Fassaden algen- und pilzfrei zu halten. Neuartige Putze und Farben dagegen nutzen aus der Natur abgeleitete Wirkprinzipien und sorgen ohne bioziden Filmschutz für trockene und langfristig saubere Oberflächen.

Eine selbstreinigende Beschichtung der Fas-sade
Eine selbstreinigende Beschichtung der Fas-sade Eine selbstreinigende Beschichtung der Fassade verhindert, dass sich Schmutz über-haupt festsetzen kann. Foto: djd/Sto SE & Co. KGaA

Wasserabweisende Fassadenfarbe: Feuchtigkeit schnell abführen

Der natürliche Schutz setzt an zwei Punkten an, bei der Regulierung des Wasserhaushalts
und beim Nährstoffangebot. Hilfreich ist dabei die wissenschaftliche Disziplin der Bionik: Biologische Prinzipien werden in der Natur beobachtet und industriell nutzbar gemacht.
Ein kleines Insekt inspirierte die Forscher etwa zur Entwicklung der wasserabweisenden Fassadenfarbe "StoColor Dryonic". Dank der Mikrostruktur auf der Oberfläche führt sie Regen- und vor allem Tauwasser schnell ab und sorgt für eine trockene und saubere Fas-
sade, Pate für diese Entwicklung war der Rückenpanzer des Nebeltrinker-Käfers.

Lotus-Effect-Technology reinigt von allein

Ein Klassiker der Bionik wiederum ist die Außenwandfarbe Lotusan. Die Lotus-Effect-Technology bewährt sich seit über 16 Jahren. Auf den Blättern der Lotuspflanze bleibt Schmutz nur liegen, er haftet nicht. Regen spült die Partikel einfach ab. Ähnlich reinigt auch die Fassadenfarbe Lotusan. Somit lassen sich Gebäude ganz ohne algen- und pilzhemmende Filmschutzmittel beschichten - ein Gewinn vor allem auch für die Umwelt. Unter www.fira-fassaden.de/leistungen/fira-fassadenbeschichtungen gibt es mehr Informationen.

Sauber ohne Chemie

Moderne Fassadenbeschichtungen ermöglichen es, Fassaden ohne den Einsatz von bioziden Filmschutzmitteln langfristig frei von Algen und Pilzen zu halten. Wichtig ist eine individuelle, auf das jeweilige Bauvorhaben zugeschnittene Fachberatung, welche die jeweilige Ausgangs-
lage und die Ziele gewissenhaft bewertet. Der Fachmann kann für jede Anforderung die passende Lösung mit einem natürlichen Schutz vorschlagen. Mehr Information gibt es unter www.fira-fassaden.de

Fassaden lassen sich mit der speziellen Trocknungstechnologie ganz nach Wunsch in vielen Farben individuell gestalten. Foto: djd/Sto SE & Co. KGaA Auf der Standard-Fassadenfarbe (links) benetzt Wasser die gesamte Oberfläche. Beim Spezialprodukt (rechts) wird Tau- und Regenwasser in kürzester Zeit abgeführt. Foto: djd/Sto